Heizen mit dem Naturbrennstoff Holz ...

...unkomplizierte Bedienung und hervorragende Brennstoffnutzung machen einen Festbrennstoffkessel zur idealen Lösung für den Wärmebedarf von Ein- und Zweifamilienhäusern.
Eine optimal an die Heizanlage angepasste Kesselleistung mit einem ausreichend dimensionierten Pufferspeicher zahlt sich für Sie aus.
Denn somit ist gewährleistet, dass Ihr Heizsystem nicht nur für den gewünschten Komfort sorgt, sondern auch noch so wirtschaftlich wie möglich arbeitet.


Bei der Verbrennung des "Naturbrennstoffs" Holz entsteht nur so viel Kohlendioxid (CO2) wie schon vorher beim Wachstum des Baumes aufgenommen wurde.
Insgesamt betrachtet, weist Holz als Brennstoff also eine CO2 - neutrale Umweltbilanz auf.
Dazu kommt, dass Brennholz gerade in Deutschland in großen Mengen zur Verfügung steht.
Die Aufbereitung von Holz ist einfach und Umweltschonend.

  ...eine weitere Möglichkeit bieten Kombi- und Pelletsanlagen
 

BGF-Kombi-Modell K15 mit integriertem 30kg-Vorratsbehälter und/ oder Schnecke.



EcoTec A3/ HDG SL für automatische Pelletsverbrennung (seitlich) und manuelle Stückholzbeschickung (von oben).

 


Einfache Kombi-Kessel bieten sich an, wenn man regelmäßig über kostenloses oder sehr billiges Brennholz (vom eigenen Wald, Grundstück oder saubere Abfälle aus einem Gewerbe) verfügt.
Für die Scheitholzverbrennung muss ein Pufferspeicher (am besten mit Solaranlage) mit 500 - 1000 Litern angeschlossen werden, um die großen Heizleistungen auffangen zu können.
Dadurch entfällt das ständige Nachlegen der Scheite.
Die besseren Modelle mit höherem Wirkungsgrad können auch phasenweise als ausschließliches Pelletsmodell eingesetzt werden, mit größerer Unabhängigkeit.

 
Was sind Pellets?
 
 

Pellets bestehen zu 100 % aus naturbelassenem Holz.
Als Rohstoff für die Erzeugung dienen Hobel- und Sägespäne, welche in der Holzverarbeitenden Industrie als bisher schlecht genutztes Nebenprodukt anfallen.

Ohne Zugabe von irgendwelchen Bindemitteln wird der Rohstoff unter hohem Druck verdichtet und pelliert, d. h. zu kleinen, zylindrischen Röllchen gepreßt.
Laufende Qualitätskontrollen garantieren einen sauberen Brennstoff mit geringster Restfeuchte und höchstem Brennwert.

  Wie funktioniert eine Pelletsheizung?
 

...von einem Lagerraum (ca. 6 qm), der im Haus beliebig angeordnet werden kann, werden die Pellets automatisch verbrauchsabhängig zum Kessel im Heizraum (durch ein Gebläse oder Schnecke) befördert, direkt im/am Kessel ist noch ein kleiner Vorratsbehälter integriert, sodaß die Fördereinrichtung nur sporadisch, dann aber konsequent in betrieb gehen muß.

 

...je nach Bauart und Komfortwunsch kann ein Vorratsbehälter für mehrere Tage/ Wochen Brenndauer mittels Sackware oder Eimer gefüllt werden oder der Brennstoff wird mit einer weiteren Förderschnecke oder Saugschlauch aus einem entfernten Pelletslager (Verschlag, Silo, Silosack, Tank) zum Brenner transportiert.

 

nach der Passage von Dosier- und Sicherheitseinrichtungen gelangen die Pellets im Brennraum zur Entzündung. Dies alles geht wirklich vollautomatisch und durch Verbrauchsoptimierung natürlich mit höchster wirtschaftlichkeit. Dadurch ist die Pelletsfeuerung auch eine wirkliche alternative zum Öl oder Gas!

 

Hierfür gibt es sehr einfache, preisgünstige Modelle, die aus einem Kunststoffrohr mit innenliegender, seelenloser Federstahlschnecke ausgerüstet sind, von einem tiefliegenden Sammelpunkt die Pellets in Richtung Deckenhöhe befördern, von wo aus sie über einen Schlauch zum Brenner fallen.

Hochwertige Fördersysteme arbeiten mit einer Edelstahlschnecke, die an Boden oder Decke befestigt, direkt vom Lager bis zum Brenner laufen. Hiermit kann sogar über Eck gefördert werden. Sind größere Entfernungen oder mehrere Ecken zu überwinden, sind Systeme mit Saugsystem empfehlenswert, die einmal täglich vollautomatisch in wenigen Minuten einen kleinen Tagesbehälter füllen.

 

Dies ist natürlich nur eine zufällige Auswahl an Beispielen. Selbstverständlich bieten wir Ihnen gleichwertige Produkte aller Hersteller an!

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